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Posttraumatische Belastungsstörung
 
 
 
Die Posttraumatische Belastungsstörung, kurz PTBS, ist zumeist eine verzögerte Reaktion auf ein zuvor belastendes Ereignis oder eine Situation, die katastrophal, außergewöhnlich, sehr belastend gewesen sein kann oder auch schon war und eine tiefe Verzweiflung im Menschen hervor gerufen hat.
 
 
In der Regel sind es verschiedene psychische und psychosomatische Störungen, die nach einem Trauma oder mehreren Traumata auftreten können. Dabei ist die Schwere und das Ausmaß immer wieder sehr unterschiedlich und richtet sich auch dem eigentlichen Grad der Störung.
 
 
Ganz bekannte und schwere Formen von PTBS sind zum Beispiel die unterschiedlichen Syndrome, die Betroffene und Überlebende im Krieg erlebt haben.
 
 
Allerdings kann sich ein PTBS auch entwickeln, das heißt, wenn ein Mensch mit Ereignissen oder Situationen konfrontiert wird, die ihn zu sehr belasten oder die er innerlich nicht so schnell verarbeiten kann.
 
 
Auch hier sei erwähnt, dass es wohl keinen Menschen gibt, den eine PTBS nicht erreichen könnte, wobei es nicht nur immer auf die eigentliche Ursache und Schwere ankommt, sondern auch auf die Verfassung des eigenen Körpers.
 
 
Jeder Mensch besitzt neben der eigenen Abwehrstärke auch eine Empfänglichkeit, die grundsätzlich bei jedem Menschen anders ist.
Ob ein Ereignis oder eine Situation also traumatisierend wirken kann, hängt nicht nur von der eigentlichen Schwere oder Art ab, sondern auch, wie wir selbst mit damit umgehen können, bzw. wie empfänglich wir darauf reagieren.
 
 
Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass es sich bei meiner Ausführung nur um Hinweise und Ratschläge handelt. Für Ihre Krankheit und alles was damit zu tun hat, ist ausschließlich Ihr Arzt aufzusuchen und um Rat zu fragen!Beachten Sie bitte deshalb auch den Haftungsausschluss, den Sie unter dem Punkt Impressum finden.


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